Gäste und Freunde

Lia, Luca & Noel

     
 
       

 

Lia und Luca, die Neffen von Carmen, und Noel, Enkel von Adi, verbringen gerne ihre Zeit auf dem Rheinblickhof. Lia hat dabei die Vorliebe für die Pferde und natürlich vor allem Snaedis und ihre Nachkommen erkannt und Luca und Noel greifen Adi bei der Stallarbeit tüchtig unter die Arme.

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Monika Ludwig mit Geimur

 
     
Früher haben wir aus der Nachbarschaft die schönen Pferde angeschaut. Heute dürfen wir mit unserem Pferd Geimur vom Rheinblickhof das Hofleben geniessen und das pferdische Denken erlernen. Wir, Carina, Markus und Monika haben unseren Spass und immer wieder tolle Erlebnisse und auch gemütliche Stunden auf dem Rheinblickhof. Vor allem können wir uns, jeder auf seine Weise, vom Alltag erholen und uns an den Tieren, speziell natürlich Geimur, erfreuen.

Wie habe ich mich gefreut, als ich persönlich dem Hengstchen von Saela einen Namen vergeben durfte, da er an meinem Geburtstag geboren ist. Der kleine „grosse“ Schwarze heisst Slyngur.

 


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Irene Caminada mit Vaskur

 
     

Auf den Rheinblickhof wurde ich durch eine Bekannte aufmerksam. Ich suchte damals einen Reithof mit Islandpferden für eine Reitbeteiligung. Ich durfte hier verschiedene Pferde reiten, zu denen auch Vaskur gehörte. Vaskur habe ich sofort toll gefunden und ihn schnell in mein Herz geschlossen. Da er aber auf dem Rheinblickhof als Verkaufspferd stand, war die Angst gross, ihn zu verlieren. Dank Carmen und Adi entschloss ich mich dann, Vaskur zu meinem eigenen Pferd zu machen. Nun bin ich happy mit meinem 1. eigenen Pferd und hoffe, noch viel mit ihm lernen zu können.

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Barbara Schädler mit Snotra

 
     

 

Snotra ist nicht mein erstes Pferd. Ich besass vorher ein Grosspferd, mit dem ich lange lernte und eigentlich aufwuchs. Nach ein paar Jahren stellte ich grössere Ansprüche an Lord, ich wollte weiter kommen (Turniere). Ich wusste aber, dass ich das mit Lord nicht mehr machen kann, er ist zu alt. Er ist einfach das perfekte Freizeitpferd. Heute freue ich mich, für ihn eine neue tolle Besitzerin gefunden zu haben, die ihn als Freizeitpferd weiter lieb hat. So kam ich durch meine Freundin Giulia zu Carmen und Adi. Ich wusste, wenn nicht mehr mit Lord, dann muss es ein Isländer sein. Ich machte an einem Reitkurs mit und durfte verschiedene Verkaufspferde von Carmen und Adi reiten. Ich war von keinem 100% überzeugt, aber als ich Snotra reiten durfte wusste ich: Das ist es. Dann blieb Snotra noch einige Wochen auf dem Rheinblickhof, damit ich unmittelbar von Carmen das erste Training ob an der Hand oder auf dem Rücken von Snotra erleben durfte. Heute steht Snotra bei uns im Stall und fühlen sich bereits sehr wohl. Vor kurzem habe ich das Gangpferde Brevet I mit Snotra gemacht und möchte jetzt eigentlich mit kleineren Turnieren starten.


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Alena Hensler mit Saefar

 
     

 

Auf der Suche nach dem ersten eigenen Pferd bin ich durch ein Inserat auf Carmen und Adi gestossen. Nachdem ich meine ungefähren Wünsche für mein zukünftiges Pferd geäussert hatte, hielten sie die Augen nach einem passenden Isi für mich offen. Schliesslich haben sie Saefar gefunden und mir vorgestellt. Zum Glück ;-)

Vielen Dank für diese unglaubliche Bereicherung!


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Marilena Nagy mit Riddari
 
 
     
Carmen und Adi habe ich im 2007 beim Alpauftrieb der Jungpferde kennengelernt. Bei einer grossen Portion Maluns liess sich sehr gut über die „Isileidenschaft“ plaudern. Damals hätte ich nicht im Traum daran gedacht, bald selbst stolze Pferdebesitzerin zu werden. Letzten Juni 2008 war es soweit, Riddari vom Rheinblickhof sollte mein Eigen werden. Obwohl, ich muss blind gewesen sein, denn Riddari überzeugte mich erst auf den 2ten Blick. Ich stand doch eigentlich auf Erdfarbene Isis und war überzeugt so Einer musste irgendwann mein Eigen sein. Aber es kam ganz anders und wie heisst doch besagtes Sprichwort „ein gutes Pferd hat keine Farbe“!!! Jetzt 1 Jahr später bin ich wahnsinnig stolz auf meinen Wallach, der richtig erwachsen geworden ist. Er ist ein toller Freizeitpartner mit ganz viel Schalk und Witz. Nebst vielen Ausritten, Bodenarbeit, Handpferdereiten und Riddari’s Lieblingsbeschäftigung den Zirkuslektionen wird man uns vielleicht auch bald beim einen oder anderen Turnier sehen, wo Riddari seine schönen 5-Gänge zeigen kann.

Vielen Dank Carmen und Adi für eure super Unterstützung und für Riddari.

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Sandra Bürgler mit Glanni und Sindri

 
     
Als ich Sindri, nur ein paar Tage nach seiner Geburt, zum ersten Mal sah, wusste ich sofort: Das ist er!!!

Seit diesem Augenblick sind nun doch schon wieder 5 Jahre vergangen und seit April 09 ist Sindri offiziell „mein Sindri“. Mein erstes eigenes Islandpferd!

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Beni Schädler mit Sjóli und Saela

 
     
Ich bin in Untervaz in einer Handwerkerfamilie mit fünf Geschwistern aufgewachsen. Nebenbei führte mein Vater eine kleine Landwirtschaft. Dadurch kam ich schon früh in Kontakt mit Tieren und natürlich mit Pferden, die damals vor allem für den Transport und die Bestellung der Felder gebraucht wurden. Ich genoss eine einfache, schöne Kindheit natürlich ohne Fernseher. Wir durften jedoch jährlich an einer Vorstellung vom Zirkus Knie dabei sein.

Mir blieb jeweils fast das Herz stehen, wenn sich die grossen, stolzen, schwarzen Friesen präsentierten. Begeistern für die Islandpferde konnte ich mich eigentlich durch meine jüngste Tochter Barbara. Wie man in ihrem Bericht heraus lesen kann, sattelte sie auf die Islandpferde um. Anfangs war ich skeptisch auch ich habe, wie viele andere, die Islandpferde unterschätzt. Dies legte sich jedoch schnell, denn ich bemerkte, dass sie etwas Spezielles sind. Dann ging eigentlich alles ziemlich schnell. Carmen und Adi wollten ihre Stuten im Frühling 2009 von Sjoli decken lassen und fragten an, ob ich Platz hätte. Da ich jetzt selber einen Landwirtschaftsbetrieb führe, konnte ich die Weiden zur Verfügung stellen. Sjoli kam an, er imponierte mir sofort. Ich war begeistert und zugleich berührt. Es war sein Wesen, sein Charakter wie er mit den Stuten, den Fohlen und natürlich mit den Menschen umgeht. Über diese Monate baute ich eine Beziehung zu diesem Pferd auf wie noch zu keinem anderen. Als Sjoli wieder nach Hause fuhr, war da schon etwas Wehmut dahinter. Doch für mich stand ein Kauf (noch) nicht zur Debatte, was wollte ich ohne Reiterkenntnisse mit einem Pferd?

„Doch was nicht ist, kann ja noch werden“, musste ich mir an dem Abend gesagt haben, als ich ein SMS bekam, wir könnten Sjoli kaufen. Das war im Spätherbst 2009. Ich bereue diesen Schritt keine Sekunde. Mit 48 Jahren konnte ich mir endlich meinen „Buabatraum“ erfüllen, der Traum vom schwarzen, lieben, grossen Pferd. Sjolis Grösse ist nicht seine Körpergrösse, er hat eine andere Grösse. Auf welchem anderen Hengst könnte ich sonst als Anfänger das Reiten lernen oder meine Tochter alleine Ausritte machen? Ich bin stolz, Besitzer zweier so grossen Pferde zu sein, denn Saela ist mindestens genau so gross wie Sjoli!

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Christine Luginbühl mit Fridur

 
     
Ich heisse Fridur, zu Deutsch der Schöne, und das bin ich auch. Im Winter lernte ich Christine, meine neue Besitzerin kennen. Sie gefiel mir auf Anhieb, darum gab ich mir viel Mühe, damit sie mich kauft. Seit Ostern bin ich stolzer Herr von drei Frauen. (Es soll Menschen-Männer geben, die mich beneiden!) So ist das Leben schön. Christine hat begriffen, dass ich nicht gestriegelt, sondern massiert und sanft gebürstet sein will. Wenn sie es richtig macht, stehe ich still und senke ganz entspannt den Kopf. Spannend ist es, wenn sie mit mir Parellispiele macht; zwischen Fässern hindurch, über farbige Stangen, vorwärts, rückwärts, seitwärts. Mir ist es wichtig, dass ich alle Gegenstände zuerst genau beriechen und betasten kann. Das gibt mir Sicherheit.

Der lange Stab in der gleichen Farbe, wie die Rüebli, die ich hier kennen gelernt habe, machte mir zunächst Angst. Aber jetzt verstehe ich die Signale, die sie mir damit gibt. Einmal habe ich sie ausgetrickst. Ich sollte im Kreis herum gehen. Hinter ihrem Rücken bin ich einfach stehen geblieben! Anscheinend hat sie hinten auch Augen. Sie hat es sofort gemerkt! Das Gras auf der andern Seite des Zauns ist sooooo grün. An einem warmen Morgen habe ich mich ganz weit hinunter gebückt und bin unter dem Draht hindurch gekrochen. Ich wollte endlich die Pferdenachbarn kennen lernen. Die waren mit mir nicht freundlich gesinnt, also zurück zu meinen Stuten. Der Bauer staunte nicht schlecht, als ich am Zaun stand und hinein wollte. Wer mich kennen lernen will, kann mich in Haldenstein besuchen.

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Angi Böni mit Hannibal und Sólfari-Greifi

 
     
Ein professionell geführter Islandpferdehof mit interessanten Pferden und sympathischen Menschen ohne Allüren aber mit Fachwissen innerhalb geografischer Erreichbarkeit. Gibt es nicht? Gibt es doch! Ich habe in den letzten 20 Jahren viele Pferde, viele Höfe und viele Menschen in vielen Ländern gesehen, besucht und erlebt… und bin glücklich auf dem Rheinblickhof gelandet.

Charme, Witz und Fachwissen – man muss die Rheinblickhöfler einfach gerne haben. Da ich gerne schnelle und temperamentvolle Pferde reite, die ein bisschen „spinnen“, wurde mir bald das Verkaufspferd Hannibal („nur“) zum Reiten angeboten. Am Hoyos-Kurs machten wir dann schon eine gute Figur zusammen. Ein paar Tage später war’s auch schon soweit, ein Kaufinteressent war vor Ort. Da mir ein möglicher Abschied schlaflose Nächte bereitete und fast das Herz brach, wurde Hannibal dann schnell „mein kleiner Spinner“. Auf dem Rheinblickhof kann’s eben schnell gehen ;-)

Aber damit noch nicht genug. Der als Fohlen mit 8.03 beurteilte Sólfari-Greifi (siehe Fohlen 2008) hat es mir und meiner Familie angetan. Kurzerhand haben wir ihn in unseren Bestand aufgenommen und hoffen auf einen tollen Nachwuchshengst. Wir sind sehr gespannt auf seine weitere Entwicklung.

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Markus Ludwig mit Hódd

 
     
Wer denkt, dass dahinter ein Stütchen steckt, dass Mann nie mehr vergessen kann.

Ich beschreibe mich gern als Sportfanatiker, mindestens als interessierter Sportfan von verschiedenen Sportarten. Reitsport oder Pferde waren aber gar nie in meinem Interesse bis vor zwei Jahren, als meine Frau sich den Isländern hingab. Sie und Tochter Carina sind glücklich mit Geimur vom Rheinblickhof.

Hätte mir jemand vor zwei Jahren gesagt, das ich im Jahr 2010 Besitzer eines…nein des schönsten Stütchens weit und breit sein werde, ich hätte ihn für einen Komiker gehalten. Aber eben, wie es so ist mit jungen Damen, sie verdrehen uns Männer den Kopf und wir sind einfach nur noch macht und hilflos. Doch dieses Mal bin ich so glücklich und verliebt, dass selbst meine Frau nichts mehr dagegen haben kann. Hödd wurde diesen Sommer als einjähriges Stütchen auf den Rheinblickhof gebracht. Schnell war es geschehen um mich. Schon nach ein paar wenigen Tagen erzählte ich, mehreren Rheinblickhöflern, dass die kleine da hinten im Paddock bald mein sein wird (natürlich zum Spass). Ich habe mit Carmen oder Adi gar nie ein Wort darüber gesprochen. Diese wussten jedoch schon eine Weile, wenn ein kleines Islandstütchen zu kaufen wäre und sie mir gefällt, dass es mindestens „heisse Gespräche“ geben könnte. Ich bin ganz ehrlich, nicht im Traum hätte ich daran geglaubt dass ich Hödd wirklich haben könnte.
Umso schöner ist es heute darüber zu schreiben. Es gibt halt doch noch schöne Träume die wahr werden. Ich bin absolut kein Pferdekenner, aber dass ich die schönste Dame weit und breit besitze. macht mich schon mega stolz. Ich bin überzeugt dass meine Familie und ich noch sehr viel Freude mit der kleinen haben werden. Sie ist einfach so lieb und zeigt einen tollen Charakter.

Liebe Freunde und Kenner der Islandpferde, kommt doch mal auf den Rheinblickhof und schaut euch dieses Schmuckstück an. Ganz herzlichen Dank an Carmen und Adi für den Verkauf von Hödd. Ebenso grossen Dank an Erwin, der Adi viel hilft bei der Arbeit, mit und um die Pferde. Die beiden verstehen sich so gut und schauen den Tieren jederzeit spitzenmässig.

takk fyrir Märki

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Marcel Imoberdorf mit Stigandi

 
     
2006 erst lernte ich Isländer lieben. Zuvor hatte ich mit Pferden nichts am Hut. Petra, meine Partnerin,besass zu dieser Zeit 2 Isländer. Einer davon war ein wunderschöner Schecke. Und der hatte es mir vom ersten Moment an angetan. Es war Liebe auf den 1.Blick. 4 Jahre lang ertrug er stoisch meine Fehler. Aber ich war vom Island-Fieber gepackt und lernte fleissig dazu. Leider kam dann der Moment, wo „mein“ Schecke weiterziehen musste in eine andere Welt. Der Schock sass tief. Trotzdem war ich sicher, dass es nun an der Zeit war, ein Isländer mein Eigen nennen zu dürfen. Ich sah Schimmel, Rappen, Füchse. Aber irgendwie sollte es nicht sein. Dann sah ich „Stigandi“ und war fasziniert von seinem Wesen. Und! Er ist ein Schecke. Als ich ihn das erste Mal reiten durfte, spürte ich seinen weitgreifenden Schritt im Galopp. Seinen angenehmen Tölt. Ob mit - oder ohne Sattel, er macht grossen Spass. Der Ausschlag aber gab sein extrem freundliches Wesen. Nach kürzester Zeit hatten sich Zwei gefunden. Heute darf ich „Stigandi“ mein Eigen nennen. Ich freue mich riesig auf unsere gemeinsame Zeit. Auf all die Stunden die wir zusammen verbringen dürfen. Mein herzlicher Dank gehört dabei Carmen & Adi. Ohne die Beiden wäre das nicht möglich geworden - und ich würde heute noch träumen. So aber wurde mein Traum Wirklichkeit! Ich besitze den schönsten Schecken weit und breit. „Stigandi“, Du bist meine traumhafte Wirklichkeit geworden.

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Alexandra Kempf mit Anaegja

 
     
Meine Besitzerin ist umgezogen und hat mich gottseidank auf dem Rheinblickhof gelassen. Und juhuiii, mich hat schon Alexandra ins Herz geschlossen. Also, was ich vor einem Jahr geschrieben habe, trifft weiter zu. Ich glaube zum richtigen Zeitpunkt auf den Hof gekommen zu sein. Eigentlich wollten Sie mich an eine Familie weiterverkaufen, das klappte dann aber nicht - glücklicherweise. So kamen Gedanken wie – Anaegja hat super Zuchtpapiere, wir könnten sie auch als Zuchtstute bei uns lassen! Dieser Gedanke gefiel mir, denn ich fing gerade an, mich auf dem Rheinblickhof wohl zu fühlen. Dann kam es noch besser als gedacht, Das war meine Chance. Ich bin hübsch, kräftig und imposant gross und habe viel Temperament. Genau was Alexandra sucht. Nur die Routine habe ich noch nicht, da ich in vergangenen Jahren aufgrund meiner Muttertätigkeit noch nicht voll ausgebildet wurde. Aber wir beide müssen ja nicht morgen ans Turnier und so können wir uns auch die notwendige Zeit nehmen, uns mit Hilfe von Carmen gegenseitig weiter auszubilden. Ich auf jeden Fall gebe mein Bestes, damit Alexandra viele schöne Stunden mit mir erleben darf. Besonders freue ich mich, dass meine erste Tochter Blesa Skjona jetzt auch hier ist.

Lia, Luca & Noel

     
 
       

 

Lia und Luca, die Neffen von Carmen, und Noel, Enkel von Adi, verbringen gerne ihre Zeit auf dem Rheinblickhof. Lia hat dabei die Vorliebe für die Pferde und natürlich vor allem Snaedis und ihre Nachkommen erkannt und Luca und Noel greifen Adi bei der Stallarbeit tüchtig unter die Arme.

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Monika Ludwig mit Geimur

 
     
Früher haben wir aus der Nachbarschaft die schönen Pferde angeschaut. Heute dürfen wir mit unserem Pferd Geimur vom Rheinblickhof das Hofleben geniessen und das pferdische Denken erlernen. Wir, Carina, Markus und Monika haben unseren Spass und immer wieder tolle Erlebnisse und auch gemütliche Stunden auf dem Rheinblickhof. Vor allem können wir uns, jeder auf seine Weise, vom Alltag erholen und uns an den Tieren, speziell natürlich Geimur, erfreuen.

Wie habe ich mich gefreut, als ich persönlich dem Hengstchen von Saela einen Namen vergeben durfte, da er an meinem Geburtstag geboren ist. Der kleine „grosse“ Schwarze heisst Slyngur.

 


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Irene Caminada mit Vaskur

 
     

Auf den Rheinblickhof wurde ich durch eine Bekannte aufmerksam. Ich suchte damals einen Reithof mit Islandpferden für eine Reitbeteiligung. Ich durfte hier verschiedene Pferde reiten, zu denen auch Vaskur gehörte. Vaskur habe ich sofort toll gefunden und ihn schnell in mein Herz geschlossen. Da er aber auf dem Rheinblickhof als Verkaufspferd stand, war die Angst gross, ihn zu verlieren. Dank Carmen und Adi entschloss ich mich dann, Vaskur zu meinem eigenen Pferd zu machen. Nun bin ich happy mit meinem 1. eigenen Pferd und hoffe, noch viel mit ihm lernen zu können.

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Barbara Schädler mit Snotra

 
     

 

Snotra ist nicht mein erstes Pferd. Ich besass vorher ein Grosspferd, mit dem ich lange lernte und eigentlich aufwuchs. Nach ein paar Jahren stellte ich grössere Ansprüche an Lord, ich wollte weiter kommen (Turniere). Ich wusste aber, dass ich das mit Lord nicht mehr machen kann, er ist zu alt. Er ist einfach das perfekte Freizeitpferd. Heute freue ich mich, für ihn eine neue tolle Besitzerin gefunden zu haben, die ihn als Freizeitpferd weiter lieb hat. So kam ich durch meine Freundin Giulia zu Carmen und Adi. Ich wusste, wenn nicht mehr mit Lord, dann muss es ein Isländer sein. Ich machte an einem Reitkurs mit und durfte verschiedene Verkaufspferde von Carmen und Adi reiten. Ich war von keinem 100% überzeugt, aber als ich Snotra reiten durfte wusste ich: Das ist es. Dann blieb Snotra noch einige Wochen auf dem Rheinblickhof, damit ich unmittelbar von Carmen das erste Training ob an der Hand oder auf dem Rücken von Snotra erleben durfte. Heute steht Snotra bei uns im Stall und fühlen sich bereits sehr wohl. Vor kurzem habe ich das Gangpferde Brevet I mit Snotra gemacht und möchte jetzt eigentlich mit kleineren Turnieren starten.


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Alena Hensler mit Saefar

 
     

 

Auf der Suche nach dem ersten eigenen Pferd bin ich durch ein Inserat auf Carmen und Adi gestossen. Nachdem ich meine ungefähren Wünsche für mein zukünftiges Pferd geäussert hatte, hielten sie die Augen nach einem passenden Isi für mich offen. Schliesslich haben sie Saefar gefunden und mir vorgestellt. Zum Glück ;-)

Vielen Dank für diese unglaubliche Bereicherung!


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Marilena Nagy mit Riddari
 
 
     
Carmen und Adi habe ich im 2007 beim Alpauftrieb der Jungpferde kennengelernt. Bei einer grossen Portion Maluns liess sich sehr gut über die „Isileidenschaft“ plaudern. Damals hätte ich nicht im Traum daran gedacht, bald selbst stolze Pferdebesitzerin zu werden. Letzten Juni 2008 war es soweit, Riddari vom Rheinblickhof sollte mein Eigen werden. Obwohl, ich muss blind gewesen sein, denn Riddari überzeugte mich erst auf den 2ten Blick. Ich stand doch eigentlich auf Erdfarbene Isis und war überzeugt so Einer musste irgendwann mein Eigen sein. Aber es kam ganz anders und wie heisst doch besagtes Sprichwort „ein gutes Pferd hat keine Farbe“!!! Jetzt 1 Jahr später bin ich wahnsinnig stolz auf meinen Wallach, der richtig erwachsen geworden ist. Er ist ein toller Freizeitpartner mit ganz viel Schalk und Witz. Nebst vielen Ausritten, Bodenarbeit, Handpferdereiten und Riddari’s Lieblingsbeschäftigung den Zirkuslektionen wird man uns vielleicht auch bald beim einen oder anderen Turnier sehen, wo Riddari seine schönen 5-Gänge zeigen kann.

Vielen Dank Carmen und Adi für eure super Unterstützung und für Riddari.

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Sandra Bürgler mit Glanni und Sindri

 
     
Als ich Sindri, nur ein paar Tage nach seiner Geburt, zum ersten Mal sah, wusste ich sofort: Das ist er!!!

Seit diesem Augenblick sind nun doch schon wieder 5 Jahre vergangen und seit April 09 ist Sindri offiziell „mein Sindri“. Mein erstes eigenes Islandpferd!

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Beni Schädler mit Sjóli und Saela

 
     
Ich bin in Untervaz in einer Handwerkerfamilie mit fünf Geschwistern aufgewachsen. Nebenbei führte mein Vater eine kleine Landwirtschaft. Dadurch kam ich schon früh in Kontakt mit Tieren und natürlich mit Pferden, die damals vor allem für den Transport und die Bestellung der Felder gebraucht wurden. Ich genoss eine einfache, schöne Kindheit natürlich ohne Fernseher. Wir durften jedoch jährlich an einer Vorstellung vom Zirkus Knie dabei sein.

Mir blieb jeweils fast das Herz stehen, wenn sich die grossen, stolzen, schwarzen Friesen präsentierten. Begeistern für die Islandpferde konnte ich mich eigentlich durch meine jüngste Tochter Barbara. Wie man in ihrem Bericht heraus lesen kann, sattelte sie auf die Islandpferde um. Anfangs war ich skeptisch auch ich habe, wie viele andere, die Islandpferde unterschätzt. Dies legte sich jedoch schnell, denn ich bemerkte, dass sie etwas Spezielles sind. Dann ging eigentlich alles ziemlich schnell. Carmen und Adi wollten ihre Stuten im Frühling 2009 von Sjoli decken lassen und fragten an, ob ich Platz hätte. Da ich jetzt selber einen Landwirtschaftsbetrieb führe, konnte ich die Weiden zur Verfügung stellen. Sjoli kam an, er imponierte mir sofort. Ich war begeistert und zugleich berührt. Es war sein Wesen, sein Charakter wie er mit den Stuten, den Fohlen und natürlich mit den Menschen umgeht. Über diese Monate baute ich eine Beziehung zu diesem Pferd auf wie noch zu keinem anderen. Als Sjoli wieder nach Hause fuhr, war da schon etwas Wehmut dahinter. Doch für mich stand ein Kauf (noch) nicht zur Debatte, was wollte ich ohne Reiterkenntnisse mit einem Pferd?

„Doch was nicht ist, kann ja noch werden“, musste ich mir an dem Abend gesagt haben, als ich ein SMS bekam, wir könnten Sjoli kaufen. Das war im Spätherbst 2009. Ich bereue diesen Schritt keine Sekunde. Mit 48 Jahren konnte ich mir endlich meinen „Buabatraum“ erfüllen, der Traum vom schwarzen, lieben, grossen Pferd. Sjolis Grösse ist nicht seine Körpergrösse, er hat eine andere Grösse. Auf welchem anderen Hengst könnte ich sonst als Anfänger das Reiten lernen oder meine Tochter alleine Ausritte machen? Ich bin stolz, Besitzer zweier so grossen Pferde zu sein, denn Saela ist mindestens genau so gross wie Sjoli!

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Christine Luginbühl mit Fridur

 
     
Ich heisse Fridur, zu Deutsch der Schöne, und das bin ich auch. Im Winter lernte ich Christine, meine neue Besitzerin kennen. Sie gefiel mir auf Anhieb, darum gab ich mir viel Mühe, damit sie mich kauft. Seit Ostern bin ich stolzer Herr von drei Frauen. (Es soll Menschen-Männer geben, die mich beneiden!) So ist das Leben schön. Christine hat begriffen, dass ich nicht gestriegelt, sondern massiert und sanft gebürstet sein will. Wenn sie es richtig macht, stehe ich still und senke ganz entspannt den Kopf. Spannend ist es, wenn sie mit mir Parellispiele macht; zwischen Fässern hindurch, über farbige Stangen, vorwärts, rückwärts, seitwärts. Mir ist es wichtig, dass ich alle Gegenstände zuerst genau beriechen und betasten kann. Das gibt mir Sicherheit.

Der lange Stab in der gleichen Farbe, wie die Rüebli, die ich hier kennen gelernt habe, machte mir zunächst Angst. Aber jetzt verstehe ich die Signale, die sie mir damit gibt. Einmal habe ich sie ausgetrickst. Ich sollte im Kreis herum gehen. Hinter ihrem Rücken bin ich einfach stehen geblieben! Anscheinend hat sie hinten auch Augen. Sie hat es sofort gemerkt! Das Gras auf der andern Seite des Zauns ist sooooo grün. An einem warmen Morgen habe ich mich ganz weit hinunter gebückt und bin unter dem Draht hindurch gekrochen. Ich wollte endlich die Pferdenachbarn kennen lernen. Die waren mit mir nicht freundlich gesinnt, also zurück zu meinen Stuten. Der Bauer staunte nicht schlecht, als ich am Zaun stand und hinein wollte. Wer mich kennen lernen will, kann mich in Haldenstein besuchen.

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Angi Böni mit Hannibal und Sólfari-Greifi

 
     
Ein professionell geführter Islandpferdehof mit interessanten Pferden und sympathischen Menschen ohne Allüren aber mit Fachwissen innerhalb geografischer Erreichbarkeit. Gibt es nicht? Gibt es doch! Ich habe in den letzten 20 Jahren viele Pferde, viele Höfe und viele Menschen in vielen Ländern gesehen, besucht und erlebt… und bin glücklich auf dem Rheinblickhof gelandet.

Charme, Witz und Fachwissen – man muss die Rheinblickhöfler einfach gerne haben. Da ich gerne schnelle und temperamentvolle Pferde reite, die ein bisschen „spinnen“, wurde mir bald das Verkaufspferd Hannibal („nur“) zum Reiten angeboten. Am Hoyos-Kurs machten wir dann schon eine gute Figur zusammen. Ein paar Tage später war’s auch schon soweit, ein Kaufinteressent war vor Ort. Da mir ein möglicher Abschied schlaflose Nächte bereitete und fast das Herz brach, wurde Hannibal dann schnell „mein kleiner Spinner“. Auf dem Rheinblickhof kann’s eben schnell gehen ;-)

Aber damit noch nicht genug. Der als Fohlen mit 8.03 beurteilte Sólfari-Greifi (siehe Fohlen 2008) hat es mir und meiner Familie angetan. Kurzerhand haben wir ihn in unseren Bestand aufgenommen und hoffen auf einen tollen Nachwuchshengst. Wir sind sehr gespannt auf seine weitere Entwicklung.

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Markus Ludwig mit Hódd

 
     
Wer denkt, dass dahinter ein Stütchen steckt, dass Mann nie mehr vergessen kann.

Ich beschreibe mich gern als Sportfanatiker, mindestens als interessierter Sportfan von verschiedenen Sportarten. Reitsport oder Pferde waren aber gar nie in meinem Interesse bis vor zwei Jahren, als meine Frau sich den Isländern hingab. Sie und Tochter Carina sind glücklich mit Geimur vom Rheinblickhof.

Hätte mir jemand vor zwei Jahren gesagt, das ich im Jahr 2010 Besitzer eines…nein des schönsten Stütchens weit und breit sein werde, ich hätte ihn für einen Komiker gehalten. Aber eben, wie es so ist mit jungen Damen, sie verdrehen uns Männer den Kopf und wir sind einfach nur noch macht und hilflos. Doch dieses Mal bin ich so glücklich und verliebt, dass selbst meine Frau nichts mehr dagegen haben kann. Hödd wurde diesen Sommer als einjähriges Stütchen auf den Rheinblickhof gebracht. Schnell war es geschehen um mich. Schon nach ein paar wenigen Tagen erzählte ich, mehreren Rheinblickhöflern, dass die kleine da hinten im Paddock bald mein sein wird (natürlich zum Spass). Ich habe mit Carmen oder Adi gar nie ein Wort darüber gesprochen. Diese wussten jedoch schon eine Weile, wenn ein kleines Islandstütchen zu kaufen wäre und sie mir gefällt, dass es mindestens „heisse Gespräche“ geben könnte. Ich bin ganz ehrlich, nicht im Traum hätte ich daran geglaubt dass ich Hödd wirklich haben könnte.
Umso schöner ist es heute darüber zu schreiben. Es gibt halt doch noch schöne Träume die wahr werden. Ich bin absolut kein Pferdekenner, aber dass ich die schönste Dame weit und breit besitze. macht mich schon mega stolz. Ich bin überzeugt dass meine Familie und ich noch sehr viel Freude mit der kleinen haben werden. Sie ist einfach so lieb und zeigt einen tollen Charakter.

Liebe Freunde und Kenner der Islandpferde, kommt doch mal auf den Rheinblickhof und schaut euch dieses Schmuckstück an. Ganz herzlichen Dank an Carmen und Adi für den Verkauf von Hödd. Ebenso grossen Dank an Erwin, der Adi viel hilft bei der Arbeit, mit und um die Pferde. Die beiden verstehen sich so gut und schauen den Tieren jederzeit spitzenmässig.

takk fyrir Märki

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Marcel Imoberdorf mit Stigandi

 
     
2006 erst lernte ich Isländer lieben. Zuvor hatte ich mit Pferden nichts am Hut. Petra, meine Partnerin,besass zu dieser Zeit 2 Isländer. Einer davon war ein wunderschöner Schecke. Und der hatte es mir vom ersten Moment an angetan. Es war Liebe auf den 1.Blick. 4 Jahre lang ertrug er stoisch meine Fehler. Aber ich war vom Island-Fieber gepackt und lernte fleissig dazu. Leider kam dann der Moment, wo „mein“ Schecke weiterziehen musste in eine andere Welt. Der Schock sass tief. Trotzdem war ich sicher, dass es nun an der Zeit war, ein Isländer mein Eigen nennen zu dürfen. Ich sah Schimmel, Rappen, Füchse. Aber irgendwie sollte es nicht sein. Dann sah ich „Stigandi“ und war fasziniert von seinem Wesen. Und! Er ist ein Schecke. Als ich ihn das erste Mal reiten durfte, spürte ich seinen weitgreifenden Schritt im Galopp. Seinen angenehmen Tölt. Ob mit - oder ohne Sattel, er macht grossen Spass. Der Ausschlag aber gab sein extrem freundliches Wesen. Nach kürzester Zeit hatten sich Zwei gefunden. Heute darf ich „Stigandi“ mein Eigen nennen. Ich freue mich riesig auf unsere gemeinsame Zeit. Auf all die Stunden die wir zusammen verbringen dürfen. Mein herzlicher Dank gehört dabei Carmen & Adi. Ohne die Beiden wäre das nicht möglich geworden - und ich würde heute noch träumen. So aber wurde mein Traum Wirklichkeit! Ich besitze den schönsten Schecken weit und breit. „Stigandi“, Du bist meine traumhafte Wirklichkeit geworden.

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Alexandra Kempf mit Anaegja

 
     
Meine Besitzerin ist umgezogen und hat mich gottseidank auf dem Rheinblickhof gelassen. Und juhuiii, mich hat schon Alexandra ins Herz geschlossen. Also, was ich vor einem Jahr geschrieben habe, trifft weiter zu. Ich glaube zum richtigen Zeitpunkt auf den Hof gekommen zu sein. Eigentlich wollten Sie mich an eine Familie weiterverkaufen, das klappte dann aber nicht - glücklicherweise. So kamen Gedanken wie – Anaegja hat super Zuchtpapiere, wir könnten sie auch als Zuchtstute bei uns lassen! Dieser Gedanke gefiel mir, denn ich fing gerade an, mich auf dem Rheinblickhof wohl zu fühlen. Dann kam es noch besser als gedacht, Das war meine Chance. Ich bin hübsch, kräftig und imposant gross und habe viel Temperament. Genau was Alexandra sucht. Nur die Routine habe ich noch nicht, da ich in vergangenen Jahren aufgrund meiner Muttertätigkeit noch nicht voll ausgebildet wurde. Aber wir beide müssen ja nicht morgen ans Turnier und so können wir uns auch die notwendige Zeit nehmen, uns mit Hilfe von Carmen gegenseitig weiter auszubilden. Ich auf jeden Fall gebe mein Bestes, damit Alexandra viele schöne Stunden mit mir erleben darf. Besonders freue ich mich, dass meine erste Tochter Blesa Skjona jetzt auch hier ist.